Heiserkeit

1. Was ist Heiserkeit?

Eine Heiserkeit (englisch: hoarseness) liegt vor, wenn der Klang der Stimme verändert ist und die Stimmleistung eingeschränkt ist. Das Sprechen fällt schwer, im schlimmsten Fall kommt kein Ton mehr heraus. Die Ursache dafür ist oft eine Entzündung des Rachenraums im Rahmen einer Erkältung. Aber auch durch ungewohnt starke Beanspruchung der Stimme wie langes Reden oder Singen sowie durch äußere Reize wie trockene Luft, Klimaanlage oder Zigarettenrauch kann Heiserkeit entstehen.

2. Wann muss man zum Arzt gehen?

  • Bei lang andauernder Heiserkeit (länger als 7 Tage)
  • chronische Veränderung der Stimme
  • hohes Fieber (über 39°C)
  • starke Schluckbeschwerden

3. Wie kann man sich selber helfen?

  • Erkennbare Ursachen vermeiden.
  • Viel trinken, etwa 2-3 Liter am Tag.
  • Raumluft befeuchten.
  • Rauchen einstellen, Zigarettenrauch meiden.
  • Tragen Sie einen Schal oder ein Halstuch, um Ihren Hals warm zu halten.
  • Schonen Sie Ihre Stimme, indem Sie wenig sprechen. Flüstern schont die Stimme nicht.

4. Wie kann man Heiserkeit behandeln?

Kinder (ab 4 Jahren)

Wenn Ihr Kind ohne erkennbaren Grund (zum Beispiel Erkältung) heiser ist, lassen Sie es bitte vom Kinderarzt untersuchen.

Wenn ihr Kind schon lutschen kann, ohne die Lutschtabletten direkt zu zerbeißen und runterzuschlucken, können Sie dem Kind Lutschpastillen mit einem Konzentrat aus Isländisch Moos geben. Das Isländische Moos ist eine bewährte Heilpflanze und enthält natürliche Schleimstoffe, die sich als schützender Film auf die gereizte Rachenschleimhaut legen. Die Schleimhaut wird so vor dem Austrocknen geschützt und die Stimme kann sich erholen. Lassen Sie Ihr Kind mehrmals täglich eine Pastille lutschen. Die Pastillen haben einen angenehm milden, leicht süßen Geschmack.

Kinder, die das Lutschen noch nicht sicher beherrschen, können viel Fencheltee trinken. Beliebt ist auch der wohlschmeckende Fenchelhonig.

Schulkinder (älter als 6 Jahre)

Wenn Ihr Kind ohne erkennbaren Grund (zum Beispiel Erkältung) heiser ist, lassen Sie es bitte vom Kinderarzt untersuchen.

Lutschpastillen mit einem Konzentrat aus Isländisch Moos enthalten natürliche Schleimstoffe, die sich als schützender Film auf die gereizte Rachenschleimhaut legen. Die Schleimhaut wird so vor dem Austrocknen geschützt und die Stimme kann sich erholen. Lassen Sie Ihr Kind mehrmals täglich eine Pastille lutschen. Die Pastillen haben einen angenehm milden, leicht süßen Geschmack.

Eine andere Möglichkeit zur Behandlung von Heiserkeit sind Halstabletten mit Hyaluronsäure. Sie bilden beim Lutschen einen Hydrogel-Komplex, der als Schutzfilm die Schleimhaut im Hals und im Rachen feucht hält und beruhigt. Es ist wichtig, die Tabletten wirklich bis zur vollständigen Auflösung zu lutschen. Geben Sie Ihrem Kind alle 2 bis 3 Stunden eine Halstablette, maximal 6 Tabletten am Tag, am besten nach dem Essen. Es gibt die Hyaluron-Halstabletten in drei Geschmacksrichtungen (Kirsch-Menthol, Cassis-Menthol und Grapefruit-Menthol).

Erwachsene

Halstabletten mit Hyaluronsäure bilden beim Lutschen einen Hydrogel-Komplex, der als Schutzfilm die Schleimhaut im Hals und im Rachen feucht hält und beruhigt. Es ist wichtig, die Tabletten wirklich bis zur vollständigen Auflösung zu lutschen. Lutschen Sie alle 2 bis 3 Stunden eine Halstablette, maximal 6 Tabletten am Tag, am besten nach dem Essen. Es gibt die Hyaluron-Halstabletten in drei Geschmacksrichtungen (Kirsch-Menthol, Cassis-Menthol und Grapefruit-Menthol).

Lutschpastillen mit einem Konzentrat aus Isländisch Moos enthalten natürliche Schleimstoffe, die sich als schützender Film auf die gereizte Rachenschleimhaut legen. Die Schleimhaut wird so vor dem Austrocknen geschützt und die Stimme kann sich erholen. Lutschen Sie bei Bedarf mehrmals täglich 1-2 Pastillen. Die Pastillen haben einen angenehmen, milden Geschmack. Sie sind auch zur Anwendung während der Schwangerschaft und Stillzeit geeignet. Die Heilpflanze Isländisch Moos ist übrigens in Wirklichkeit gar kein Moos, sondern eine Flechte.

 

Version 1, Stand 11/2015

Bei Rückfragen können Sie sich gerne an Karin Krümmel wenden.

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